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7. April 2020
Vorteile agiler Lernformate

Vorteile agiler Lernformate

Agilität ist für viele zu einem Reizwort verkommen, obwohl sich dahinter ein großes Potential verbirgt. Agil bedeutet auf Personen und Teams übertragen die Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft auf anstehende Herausforderungen erfolgreich reagieren zu können. In diesem Artikel klären wir deswegen die Vorteile agiler Lernformate und wie sich diese in Organisationen umsetzen lassen. Die Vorteile agiler Lernformate lassen sich allerdings kaum ohne ein Verständnis für Learning on Demand als wichtiger Teil einer lernenden Organisation erklären.

Agile Lernformate & Learning on Demand

Stand bislang das Lernen auf Vorrat am Programm, so erweist sich dieses Konzept zusehends als ineffektiv. Wie kommt man zu so einer Behauptung? Das ist recht einfach erklärt. Klassische Seminarkonzepte zielen darauf ab Inhalte zu vermitteln, die du als Lernender irgendwann einmal brauchen wirst = Lernen auf Vorrat. Im besten Fall kommt das neu erworbene Wissen unmittelbar zur Anwendung, andernfalls ist die Gefahr groß vieles wieder zu vergessen.

Learning on Demand stellt somit das Gegenkonzept dar. Gelernt wird das was ich gerade brauche, unabhängig von Zeit und Ort an dem du dich gerade befindest. Die Transferleistung zwischen Theorie und Praxis ist damit wesentlich höher.

Mitarbeitende sind immer wieder vor Probleme gestellt die rasch gelöst werden müssen. Agiles Lernen bietet hier den Vorteil, dass es immer Lerner-iniziiert ist, denn dieser kennt zu jeder Zeit seinen Lernbedarf. Im Klartext bedeutet das es immer klar strukturiert, individuell, flexibel sowie ziel- und bedarfsorientiert ist. Hinzu spielen Elemente wie Kollaboration und Selbssteuerung eine große Rolle.

Unsere Welt wird komplexer und schneller, weshalb wir neue Lern- und Arbeitsweisen benötigen um mit dem Tempo mitzukommen. Zum Thema agiles arbeiten kann ich auch diesen Artikel ‚agiles Manifest‚ empfehlen.

Vorstellung agiler Lernformate

3 Formate die ich in diesem Zusammenhang empfehlen kann sind Working Out Loud, Barcamps und auch Lunch & Learn. In diesem Abschnitt gehe ich jedoch nur auf Barcamps und Lunch & Learn ein. Zu Working Out Loud habe ich bereits viele Artikel veröffentlicht und hier auch verlinkt. Jedes Format hat seinen ganz eigenen Charakter, weshalb ich sie hier kurz vorstellen möchte.

Barcamps

Bei Barcamps treffen sich Menschen in der Regel zu einem übergeordneten Thema, z.B. Corporate Learning. Zu Beginn eines Barcamps werben die Teilnehmenden im Plenum für ihr Thema und bilden dazu eine Arbeitsgruppe. Das bedeutet es wird das Interesse bzw. der Wissensbedarf der Teilnehmenden direkt eingearbeitet. Das macht ein Barcamp zu einer guten Mischung zwischen Workshops und offener Tagung. Durch den Austausch kommen oft während des Barcamps konkrete Projekte, Verbesserungsmaßnahmen und Ideen zustande. Diese werden auch gesammelt und am Ende zu Verfügung gestellt. Es kommt somit häufiger vor, dass direkt danach Umsetzungen erfolgen.

Je nachdem in welcher Größe das Barcamp abgehalten wird, muss man sich auch über die Moderation Gedanken machen. Bei Barcamps mit mehreren hundert Teilnehmenden hat sich die Open-Space-Methode bewährt, die ein hohes Maß an Selbstorganisation zulässt.

Barcamps eignen sich durchaus auch für Unternehmen und können dort ebenfalls zu einem firmenspezifischen Thema on- bzw. offline abgehalten werden.

Lunch & Learn

oder auch Brown Bag Meeting genannt ist ein Lernformat das beim Mittagessen stattfindet. Die Dauer des Meetings beläuft sich auf maximal eine Stunde und findet in einer Runde von 10 bis 30 Personen statt. Die Limitierung der Teilnehmerzahl ist wichtig um einen Austausch zwischen allen zu ermöglichen.

Der Ablauf des Lunch & Learns ist immer gleich. Zu Beginn gibt es einen Impulsvortrag oder ein Mitarbeitender erzählt über seine Arbeit. Die Themen für ein Lunch und Learn können von allen im Vorfeld eingekippt werden. Im Anschluss findet ein Austausch dazu in lockerer Atmosphäre statt. Eine Empfehlung von Nele Graf ist es, dieses Format maximal ein bis zwei Mal pro Monat anzubieten und es zu Beginn von der Personalentwicklung begleiten zu lassen. Im Idealfall entwickelt sich Lunch & Learn zu einem Selbstläufer.

Agile Lernformate und lernende Organisationen

Für den Begriff Lernende Organisation findest du diverse Definitionen. Was zu einer lernenden Organisation führt, das liegt ein wenig im Auge des Betrachters. Persönlich ist mir der Zugang von Peter Senges in „Die fünfte Disziplin“ sehr nahe. Wie der Name bereits andeutet, sind seiner Ansicht nach fünf Faktoren für eine lernende Organisation wesentlich.

  1. Individuelles Wachstum – bezeichnet die Disziplin der Selbstführung und Persönlichkeitsentwicklung. Zentral dafür sind die stetige Weiterentwicklung der eigenen Vision und das halten einer kreativen Spannung.
  2. Mentale Modelle – jeder von uns hat bestimmte Grundannahmen, die ein Resultat unsere Weltanschauung und Wertehaltung ist. Im Kontext der lernenden Organisation, geht es vor allem um die Reflexion dieser Werthaltungen um eine offene Kultur zu erzeugen.
  3. Gemeinsame Vision -ist in Senges Augen zentral um ein Ziel zu erreichen. Wenn die Unternehmensvision und die eigene Vision diametral zueinander stehen, wird es schwierig die eigene Arbeitskraft entsprechend einzusetzen.
  4. Lernen im Team – die Kapazität für kollektive Intelligenz entwickeln.
  5. Denken im System – die Kapazität entwickeln, Einzelteile zu einem Big Picture zusammenzufügen und das Ganze zu erkennen.

Anhand der fünf Faktoren siehst du, dass es einige Überschneidungen mit dem Thema agile Lernformen gibt. Das individuelle Wachstum ist geprägt von unserer Fähigkeit zu lernen und das zielgerichtet. Genauso besteht ein wesentlicher Teil agiler Lernformate im Lernen im Team. Es braucht neben formalen Inhalten auch immer den informellen Rahmen um sich über Einsatzmöglichkeiten, Erfolge, Misserfolge und vielem mehr auszutauschen.

De facto ist die Art wie wir Lernen und wie Lernen zugelassen wird, ausschlaggebend für die Entwicklung eines Unternehmens.

Ich hoffe, ich habe die Vorteile agiler Lernformate aufgezeigt und freue ich über dein Kommentar. Dieser Blog soll dem Austausch dienen, daher sind kritische, ergänzende, nachfragende und auch wohlwollende Kommentare willkommen.

Weitere Ideen für agile Lernformate

Marti

Vision - Die Zusammenarbeit verbessern. Mission - Knowledge Culture etablieren. Weg - WOL-Prinzipien vorleben und kreative Lösungen für Herausforderungen gemeinsam finden.

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